Gemeinde Hohnhorst
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Willkommen in Hohnhorst!

Die Gemeinde Hohnhorst hat 2098 Einwohner mit
einem Durchschnittsalter
von 42,38 Jahren (Stand Dezember 2009),
ein reges Vereinsleben, Kirchen,
Kindergarten, Hofläden, Restaurants und etliche Gewerbebetriebe.
Sie gehört zur Samtgemeinde Nenndorf,
liegt im Landkreis Schaumburg
und
besteht aus den Ortsteilen

Kartenausschnitt aus SchaumburgGIS
Jetzt ist Rehren dran ...
gute Nachrichten für den Ortsteil Rehren: er ist in das
Dorferneuerungsprogramm 2009
aufgenommen worden. Der Gemeinderat und der Arbeitskreis Dorferneuerung haben
sich für das Ingenieurbüro Reinold aus Rinteln als Planer entschieden.
Alle weiteren Informationen zur Dorferneuerung finden Sie unter www.rehren-a-r.de.
Wo bleiben die Schranken?
Die Jahre 2008 und 2009 sind vergangen, aber nun scheinen die
zugesagten Halbschranken tatsächlich Realität zu werden.
Hier ein Artikel aus den "Schaumburger Nachrichten" vom 13.08.2010 zu diesem Thema:
Der NDR hatte die Unglücksfälle am Bahnübergang am
Kindergarten in Hohnhorst in seiner Rundfunksendung "Jetzt reicht's"
aufgegriffen, um die
Bahn zu einem zügigeren Bau der Halbschranken zu bewegen. Die Sendung wurde am
22.08.2007 um
18:00 Uhr im Gasthaus Wille
aufgezeichnet und am 23.08.2007 ausgestrahlt. Die Gesprächspartner der Diskussionsrunde
waren
Willi Rohrßen und Bärbel Koch aus Hohnhorst sowie Roman Mölling vom ADAC und
Jonas Buchholz von der
Deutschen Bahn.

Auch im Fernsehen ist der Bahnübergang thematisiert worden: in der Sendung "Kühn & Kollegen", die am 05.10.2007
aufgezeichnet
und am 18.10.2007 im NDR gesendet wurde, hat der Sprecher der Bahn
AG, Jonas Buchholz, gegenüber der Moderatorin Sabine Kühn
die Installation von
Halbschranken für 2008 zugesagt.

Hohnhorst trauert!
Nach dem tragischen schweren
Verkehrsunfall im Juni 2007 am Bahnübergang in Höhe des Kindergartens haben viele
Hohnhorster
Bürgerinnen und Bürger ihrer Trauer durch eine Teilnahme am Gedenkgottesdienst
Ausdruck verliehen.
An der durch Pastor Cochlovius und der Gemeinde angeregten
Gedenkstunde nahmen ca. 200 Personen teil.
Vielfältige Hilfen wurden überlegt. So
wurden Spendenkonten eingerichtet bei der Stadtsparkasse Wunstorf (BLZ 251 524
90),
Konto 109 207 und der Volksbank Nienburg e. G (BLZ 256 900 09), Konto
1 406 300 000 jeweils unter dem Stichwort „Unfall Hohnhorst“, Kontoinhaber
Kirchenkreisamt.
Aber auch die Bemühungen zur
Entschärfung dieses Gefahrenherdes gehen weiter. Es werden Unterschriften
gesammelt,
die der DB übergeben werden sollen, in denen ein schneller Bau von
Halbschranken gefordert wird.
„Musste es erst soweit kommen?“, ist ein
oft gehörter Spruch der Bürgerinnen und Bürger. Gerade die Anwohner, die schon
des Öfteren
gefährliche Situationen erlebt haben, fragen sich das. Auch die
politische Gemeinde setzt sich weiterhin für eine zügige Lösung
dieser Frage
ein.
Alle gemeinsam hoffen, dass es zu einer baldigen Lösung kommt.
Hohnhorst, im Sommer 2007
Der Bürgermeister
letzte Aktualisierung am 13.08.2010